Trassagère - Accueil

Album Verschiedene Links Ein bisschen über mIch / Kontakt Gästebuch Inhaltsverzeichnis Die Oscar-Verleihung

 

  • Tauchen, einen Angelfisch im Roten Meer necken, über diese riesigen Welten zu schweben, die Korallen sind, den kalten Schock, wenn man in einen Bergsee abtaucht, Unterwasserwälder, und diese Traumwelt, Träume die ich als Kind hatte, ein Kind das dachte, es könnte fliegen…
  • Katzen, alle Katzen, alle Rassen, Straßenkatzen, große Kater und kleine Miezekätzchen, russische Blaue mit ihrer balancierenden Eleganz, Maine Coons und ihre gemütliche Sanftheit, Schildkrötenpanzer und getiegerte Katzen, Kiki-la-Doucette, Koubbie, Vanessa, Papillotte, Rossini, Zaza, Die-Katze-ohne-Namen, Sachatte, Princesse, Pompon, den Kater des Rabbiners, Koraten, Abessinier, und all die Felle die ich an dem einen oder anderen Tag getroffen habe.
  • Das Polarlicht.
  • Einen Hund – Hati – seineszeichens Katze ehrenhalber, und „Den Große“, auch genannt der Graue, sei er froh im Hundeparadies, er war voll mit Humor und Liebe, Collies, Huskies und Schäferhunde…
  • Die Falknerei.
    Und die Königlichkeit von den Wölfen.
      
  • Der Geruch im Fotolabor, und den Geruch von geschmolzenem Asphalt, Rouge von Hermès und Femme von Rochas, Zimt und Pinien.
  • Den Himmel über dem Atlantik, mit seinem grellen Licht, nordische milchige Sonnenuntergänge, und den salzigen Geschmack des Ozean.
  • Marguerite Yourcenar, „Zeno von Brügge“, und das laufende Wasser, Kessel, "Die Nächte der Prinzen", die Wärme des Löwen, Barbey d’Aurevilly und sein Abendgeläut um 20:00 Uhr, das aus dem Glockenturm von Valognes kommt, Shakespeare und Virginia Woolf.
  • "Lektionen des Liebes", von Pitigrilli.
 
  • Sonnige frühe Morgen, die Lieder der Vögel beim Sonnenaufgang, das Abendrot, und die Ruhe in der Nacht.
  • Zubrowska, zählflüssig wie Likör, wenn er tiefgefroren ist.
  • Beer tandoori Kaninchen, Kalb „ris“ und meine sehr persönliche und nicht-kosschere Version vom Tsibele mit Leibe. Sushi, toro, Gelbchwanz und miso Suppe.
  • "Lob des Schattens", von Tanizaki.
  • Barocke Musik und tiefe Baritons, die Arie von der Königin der Nacht.
  • Paris, New York, London und Berlin, Varangeville und Tadoussac, Marrakech und Taroudant.
  • Jean Guidoni, Maurane, Cesaria Evora, Vissotski, Bobby Lapointe und Leonard Cohen
  • Kalligraphie, und die Werke von Lassaâd Métoui.
  • Francis Bourgeon, und seine “Sechs Jahreszeiten auf IlÔ”, Sambre und Alley Oop.
  • Blau, Schwarz, Grün, Hokusai, die Manieristen, Kandinsky, Himmel von Patinir und Vermeer, und die die so gut drüber sprachen, die Portraits aus Fayoum, und die stolze Jungfrauen von Rossetti.
  • Birneneiscreme.
  • Die Frische von reinem Wasser.
  • Unter den Sternen, in der Wüste schlafen, und das Adstringens von einer wilden Wassermelone.
 
  • Lange Reisen, weite afrikanische Landschaften, die Namib Wüste, das kleine Erwachen der Welt, wenn ein Fischreiher über den Orangenen Fluss fliegt, und der endlose Tag, wenn man durch den langweiligen Busch fahrt. Marokko.
    Den edlen Niemen und den kräftigen Zambezi, meinen Fluß Seine, der Geräusch vom fließenden Wasser und das Geflüster vom Sog.
  • Iris, Callas und Begonien.
  • Lange Abende mit Freunden, lange Spaziergänge mit einer Kamera, und lange Stunden, wenn ich im großen Klubsessel lese.
  • Die Augen von Lauren Bacall und die Feinheit von Kristin Scott-Thomas.
  • Das Theater, Edmond Rostand, Dario Fo, Yasmina Reza, Maria Pacôme und Harvey Keitel.
  • Dune, das Welt von Robin Hobb und Darkover.
  • Konkrete Taten, anstatt großen Worte…. Zum Beispiel, Herzchirurgie Sponsorship, Salgados Stiftung, und der Ayyour von Mezgarne….
  • Tangoschritte in eine rauchigen Bar.
  • Mein 50m f1.8
  • Den Fall der Blätter und die frostige Formen, Geister aus dem Nebel geboren, und Märchen...



  • Artischocken, Spinate (auch nicht mit Béchamelssauce), lauwarmes Bier.
  • Quallen, wegen meiner Allergie.
  • Zu früh aufstehen, zu meiner Arbeit hasten, in einem Stadion herumzurennen.
  • Unhöflichkeit, Anstößigkeit, Rüpel, selbstgefällige Leute, lautes Lachen.
  • Sinnlose Gespräche, die „politically correct“ sind, “-ismus” Wörter.
  • Die winterliche Traurigkeit kleiner deutscher Städte, die Gleichförmigkeit englischer Industrievorstädte, den Pariser Ring um 17:00.
  • Lärm, über 80 Dezibel.
  • Superstar und „Big Brother“.
  • Eis mit künstlichem Erdbeergeschmack.
  • Aggressiven Feminismus und die schleichende Rückkehr vom verachtenden „Machotum“.
  • Die Konfusion der Genres, übertriebene Generalisierungen, Leute die es ablehnen zu denken und sich hinter Slogans verbergen.
  • Krieg, Gewalt, der Wohlstand in unseren reichen Ländern, ahnungslos über die Armut, die uns das Leben ermöglicht.
  • Wände, Grenzen, Lager, Angriffe auf die Freiheit des Lebens und des Denkens die übertriebene Benutzung von diesen Freiheiten.
  • Zu langsame Internetseiten, nutzlose Flash-Animationen und springende GIFs.
  • Das Geräusch von der einsamen Erbse in der Schädelhöhle.