| Diese Seite heißt
„Die Oscar-Verleihung“, aber wir nehmen nicht an der Oskarverleihung
in Hollywood teil. ... na ja, noch nicht, ich hoffe noch immer, dass
ich eines Tages dabei sein kann. Aber hier möchte ich all denen
danken, die den Aufbau dieser Seite ermöglicht haben: meiner
Mutter und meinem Vater, die mich immer unterstützt haben, bis
auf das einen Mal, wo ich Mutters Seidenkleid in die Waschmaschine
gesteckt habe, ausgenommen auch als ich mit meinem Fahrrad Vaters
Wagen gerammt habe, ausgenommen auch als ich den Weihnachtskuchen
auf den Boden fallen gelassen habe... na ja, mein Vater und meine
Mutter, die mich fast immer untergestützt haben, und die die
tolle Idee gehabt haben, sie sich irgendwo irgendwann kennen zu lernen,
wenn nicht, wäre ich heute nicht hier, und die durch dieses Zusammentreffen
alle diese fremden Familien zusammen gebracht haben, deren Geschichte
ich heute suche. (Und stellen sie sich vor, dass mein Vater Hans Meier
hieße, und meine Mutter Andrea Hoffman.... wie einfach wäre
meine Ahnenforschung!)
Und unter all diesen Familienmitgliedern muss ich besonders meine
Cousins Philippe, Myriam, Alexandre und Stanislas hervorheben, die
ich so sehr lieb habe...
Meinem Frisör,
meiner Visagistin, meinem Trainer, meinem Agenten, meiner Stilistin,
meinem Banker für sein Verständnis.
Martina
et Rainer die mir Tauchen beigebracht haben….
Meinem
Urgroßvater, der die gute Idee gehabt hatte, sich während
der Weltausstellung in Paris in ein Ballettmädchen zu verlieben,
seine Frau und seine Kinder zu verlassen, und sich an der Seine
niederzulassen. Als Ergebnis dieser schändlichen Tat ist ein
paar Jahren später meine Urgroßmutter auf die Welt gekommen,
und alle ihre Kinder in ihrem Gefolge.
Und schließlich
haben wir Russland vor der Oktober Revolution verlassen und haben
auf diese Weise einige Pogrome, die Pest, die Cholera, Konzentrationslager,
den Kampf um Stalingrad, Stalins Säuberungsaktionen, die Goulags
vermieden.
Jean-François,
der mir wieder eine Kamera in die Hände gegeben hat, und diesen
Seiten mir geholfen zu machen hat,
KmOoG , der sie verbessert hat, und
Kéa der den Fotogalerien den letzten Schliff gegeben hat.
Jean-François,immer
noch derselbe, auch Jean-Bernard, ebenso wie Brigitte and alle anderedie
mein Stativ (6 Kilo reinster Technologie, das ist etwas!) getragen
haben.
Brigitte, für
ihre eingehenden Prüfungen der Text, Helen und Brigitte noch einmal
für die englische Version, Christoph und Simone - und ihre
gelassenes Lächeln über meinen zahlreichen Texte - für
die deutsche Version. Für die Arabische Version sind Freiwillige
sehr willkommen.......
Herrn Kodak
für die kleine Instamatic, die ich an meinem zehnten Geburtstag
bekommen habe, die mir ehrenhaft so lange Zeit gedient hat und letztendlich
gar nicht so schlechte Fotos gemacht hat...
Herrn Canon,
dessen Spiegelreflex meine kleine Instamatic sehr gut ersetzt hat.
DeviantArt
und Sans
Prétention für ihre zahlreiche Kritiken meiner Fotos, und
ganz besonders
Yvan Galvez und
Fabien Azzopardi, auch Pierrevm, Martin, Pascal, und alle denen,
meinen fotographischen Blick mit entwickelt haben, Jean-Sé
für seine Beratung bzgl. Photoshop,
Kiki für eine sehr effiziente Korrektur, und allen den
anderen, zu viele, um hier aufgezählt zu werden.... Besuchen
Sie einmal „Sans Pretention“, „DeviantArt“ oder meine Links-Seite.
Dominique
Charpagne,
Laurent Vilbert, Alexandre, Kali,
all diejenigen, die mich zur Erstellung dieser Seite gedrängt
haben, meinen geduldigen Modelle, and besonders Kali (noch einmal)
und meinem bevorzugten männlichen Modell, und einem Paar sehr
folgsamer Gliederhände...
Joseph Kessel,
Jean Raspail und JMG Le Clézio, die mir Träume zum Reisen
und Träume über andere Welten geben. Und auch einem ganz
besonderen „Jemand“, der mir Träume von der Wüste gegeben
hat, bevor ich sie selbst erleben konnte. Dank ihm kann ich heute
meine Träume erfahren.
Sophie
Thouvenin für seine herrliche Fotos, und für diese
erstklassige Seite genannt als Préface,
Stephane für diese andere Seite genannt
Proses de Vues (reden über die Fotos),
Laurent Orseau und
FilH , die mich in eine unscharfe Welt eingeladen haben.
Gérard
Langlois und seine überragende Seite über das Dorf Ain-Noussy
in Algerien die es mir auf eine völlig überraschende Weise
ermöglicht hat, die Spuren von meiner Urgroßmutter wiederzufinden,
und so ein bisschen weiter das Garn meines Reise-Erbguts zu entwirren.
Den Freiwilligen,
die die
Ellis Island Immigranten Datenbank im Internet publizierten,
und so dafür sorgten, dass ich eine paar unbekannten Cousins
entdeckt habe, Laurence Senelick, der sich für die Irrfahrten
eines theatralischen Alexander Koiransky interessiert hat.
Meinen verschiedenen
Reisegefährten, die ich zufällig getroffen habe, für
ihre gute Stimmung, für die viele Geduld, wenn ich ein besonderes
Foto von einem speziellen Ort im richtigen Licht machen wollte...
dieses Licht war nicht da, und kam erst nach ein oder zwei Stunden...
Und ganz speziell
Christine, weil sie mich gedrängt zu den Orten zu gehen, die
wir beide lieben.
Meinen Chefs,
die es mir ermöglicht haben, viel zu reisen, zu kalten,
regnerischen, nebeligen Orten, viele Meilen zu sammeln, um dabei in
strahlende blauen Himmel zu fliegen, die mir auch die Gelegenheit zu
einigen Schnappschüssen gegeben haben an diesen kalten und
unmenschlichen Orten, die Flughäfen nun einmal sind.
Peter Minuit,
für den Ankauf von Manahattan und die Gründung von New-York, und
Jan Van Riebeeck, für die erste Ansiedlung am Kap der guten
Hoffnung – Kapstadt -, zwei der schönsten Städte der Welt.
Und meinen
Katzen, für ihre Geduld, wenn ich nicht von meiner Tastatur lassen
will, und ihrer Fähigkeit, dass ich sie am Ende doch verlasse.
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